<oai_dc:dc xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:oai_dc="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/ http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc.xsd">
  <dc:creator>Hoffmann, Veronika</dc:creator>
  <dc:date>2020</dc:date>
  <dc:description xmlns:ns0="xml" ns0:lang="de">Hat Gott dunkle Seiten? Aus dem großen theologischen Arbeitsfeld dieser Frage wird hier als „Testfall“ die Erzählung von der gewalttätigen Eroberung Kanaans in Jos 6-12 herausgegriffen. Wie gehen wir mit einem Text um, der mit kanonischer Autorität einen gewalttätigen Gott zeichnet? Historische und exegetische Erläuterungen helfen weiter, lösen aber alleine das Problem nicht. Ist der biblische Gott ein Gott, der die gesamte Wirklichkeit umfasst und deshalb auch ihre Ambivalenz in sich trägt? Oder kann es begründeten Einspruch auch gegen biblische Gottesbilder geben? </dc:description>
  <dc:format>application/pdf</dc:format>
  <dc:identifier>https://folia.unifr.ch/global/documents/327086</dc:identifier>
  <dc:identifier>https://folia.unifr.ch/documents/327086/files/hoffmannvhatgottdunkleseiten_0.pdf</dc:identifier>
  <dc:language>ger</dc:language>
  <dc:rights>info:eu-repo/semantics/openAccess</dc:rights>
  <dc:rights>License undefined</dc:rights>
  <dc:source>Theologie der Gegenwart (ThG) . - 2020, vol. 63, p.  252–262</dc:source>
  <dc:subject xmlns:ns1="xml" ns1:lang="de">Gottesbild</dc:subject>
  <dc:subject xmlns:ns2="xml" ns2:lang="de">Gewalt</dc:subject>
  <dc:subject xmlns:ns3="xml" ns3:lang="de">Josua</dc:subject>
  <dc:subject xmlns:ns4="xml" ns4:lang="de">biblische Hermeneutik</dc:subject>
  <dc:subject>info:eu-repo/classification/udc/2</dc:subject>
  <dc:title xmlns:ns5="xml" ns5:lang="de">Hat Gott dunkle Seiten? Der gewalttätige Gott des Buches Josua als "Testfall"</dc:title>
  <dc:type>http://purl.org/coar/resource_type/c_6501</dc:type>
</oai_dc:dc>
