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  <dc:creator>Gmür, Markus</dc:creator>
  <dc:creator>Ziegerer, Martina</dc:creator>
  <dc:date>2015</dc:date>
  <dc:description xmlns:ns0="xml" ns0:lang="de">Mit dem gezielten Aufbau von frei verfügbarem Organisationskapital können NPO  verschiedene Ziele verfolgen: Sie sichern sich gegen unvorhergesehene  Einnahmenverluste ab, vermindern die Abhängigkeit von einzelnen  Finanzierungsquellen oder eröffnen sich flexible Handlungsmöglichkeiten oder  Wachstumspotenziale. Daneben gibt es auch ungeplante Gründe für eine  Veränderung des Organisations-und des zweckgebundenen Fondskapitals. Am  Beispiel von rund 400 Schweizer Hilfswerken wird gezeigt, dass sich die Höhe von  Reserven teilweise durch Risikoüberlegungen auf der Einnahmenseite erklären lässt:  Je grösser für ein Hilfswerk die Abhängigkeit von einzelnen Einnahmequellen ist und  je stärker die Einnahmeschwankungen ausfallen, umso höher ist auch das  Organisationskapital. Die Abhängigkeit von privaten Spenden und Beiträgen der  öffentlichen Hand wirken sich dabei sehr unterschiedlich aus. Über diese  Risikofaktoren hinaus tragen auch Grösse, Alter und Tätigkeitsbereich der  Organisation zur Erklärung ihrer Reserven bei, nicht aber die Rechtsform. Die Analyse  bietet für Organisationen Anhaltspunkte und Vergleichswerte zur Festsetzung ihrer  Reservenziele.</dc:description>
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  <dc:source>Verbands-Management. - Institute for Research on Management of Associations, Foundations and Co-operatives (VMI), University of Fribourg, Fribourg, Switzerland. - 2015, vol. 41, no. 3, p. 44-52</dc:source>
  <dc:subject xmlns:ns1="xml" ns1:lang="de">Hilfswerk</dc:subject>
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  <dc:title xmlns:ns6="xml" ns6:lang="de">Die Bildung finanzieller Reserven in spendensammelnden Organisationen</dc:title>
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